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Die Frage, die wir uns stellen sollten...

2050 wird die Bevölkerung sich der Grenze der Tragfähigkeit der Erde ernorm genähert haben. Die Überbevölkerung wird spätestens um das Jahr 2085 erreicht sein, denn allein der Faktor Nahrung, welcher durch die Anbaufläche begrenzt ist, wird seinen Höhepunkt erreicht haben.
Die Auswirkungen der Überbevölkerung werden einen Bevölkerungsrückgang erzwingen. Wohin dieses letztendlich führt, kann niemand exakt sagen.
Tatsache ist jedoch, dass bis zu 2085 noch viele Jahre liegen. Die Generationen der heutigen Zeit werden 2085 zum größten Teil garnicht miterleben. Die Kinder in 2009 werden in der Zeit der Überbevölkerung um die 85 Jahre alt sein. Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen sind von dem Problem nicht betroffen. - So scheint es zumindest.
Das Gegenteil ist sogar der Fall. Wir sind glücklich darüber, dass wir unser Leben durch die Fortschritte der Wissenschaft, qualitativer leben können. Was die Menschenheit danach betrifft, interessiert uns oft garnicht. Wir gehen davon aus, dass der Mensch noch sehr lange existieren wird, und ähnlich wie wir heute (wenn nicht sogar besser) leben kann und wird. 
Allerdings ist es so, dass die Lebensqualität mit dem Bevölkerungswachstum abnimmt, sobald sich die Zahl der Menschen auf der Erde der Überbevölkerungsgrenze annähert.
Wir sind mitverantwortlich für die Zukunft und die Möglichkeiten, die es in den nächsten Jahrhunderten geben wird, auch wenn wir sie selbst nicht miterleben werden.
Die Frage, die wir uns Stellen sollten, sollte nicht heißen "Was geht mich das an?" sondern "Welche Verantwortung trage ich als Mensch für die zukünftige Welt?"


Diese Frage lässt sich in 4 bekannte Fragen einteilen:
Was kann ich wissen? (über die Entwicklung der Weltbevölkerung, Ressourcen, Menschheit, ...)
Was darf ich hoffen? 
Was soll ich tun? (Was muss ich tun?)
Was ist der Mensch? (Und welche Rolle spielt er?)


24.1.09 12:10


Albert Bartlett

Wer ist Professor Albert Allen Bartlett?
Kurze Biografie

Al Bartlett is a retired Professor of Physics who joined the faculty of the University of Colorado in Boulder in September 1950. His B.A. degree in physics is from Colgate University (1944) and his M.A. and Ph.D. degrees in physics are from Harvard University (1948), (1951). In 1978 he was national president of the American Association of Physics Teachers. He is a Fellow of the American Physical Society and of the American Association for the Advancement of Science. In 1969 and 1970 he served two terms as the elected Chair of the four-campus Faculty Council of the University of Colorado.

In the late 1950s Al was an initiator of the citizens' effort to preserve open space in Boulder, and this ultimately led to the establishment of the City of Boulder's Open Space Program which (1998) has purchased over 26,000 acres of land to be preserved as public open space. He is a founding member of PLAN-Boulder County, an environmental group for the City and County.

Since the late 1960s he has concentrated on public education on the problems relating to and originating from population growth. Since 1969 he has given his lecture, "Arithmetic, Population, and Energy" over 1300 times to audiences of all levels from coast to coast. More recently he has written on sustainability, examining the widespread misuse of the term, and examining the conditions that are necessary and sufficient for sustainability in any society.


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22.1.09 10:22


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